Nahverkehr in Holsterhausen
Kein Auto? Kein Problem. In Holsterhausen kommst du auch ohne eigenes Fahrzeug gut durch die Stadt. Der Stadtteil liegt nah an der Innenstadt und ist gut an Bus und Bahn angebunden.
Bahnlinien im Viertel
Laut Wikipedia fahren durch Holsterhausen mehrere Bus- und Stadtbahnlinien sowie zwei U-Bahn-Linien. Die Evangelische Gemeinde nennt für die Melanchthonkirche die Linien U17, 101 und 106. Die Stadtbibliothek nennt für die Haltestelle Rubensstraße die Linien 106 und U17. Betreiber ist die Ruhrbahn. Die genauen Fahrpläne findest du in der App oder auf der Website der Ruhrbahn.
Wichtige Haltestellen
- Holsterhauser Platz: Straßenbahnhaltestelle mitten im Malerviertel. Laut OpenStreetMap barrierefrei, mit Dach und Blindenleitsystem.
- Rubensstraße: Nur eine Minute zu Fuß zur Stadtteilbibliothek und zur Gesamtschule.
- Planckstraße: Unterirdische Haltestelle im Norden des Stadtteils. Laut OpenStreetMap ist der Bahnsteig nicht barrierefrei.
- Alfred-Krupp-Schule: Haltestelle im Norden, benannt nach dem nahen Gymnasium.
Uniklinikum gut erreichbar
Viele Menschen kommen nach Holsterhausen, um zum Universitätsklinikum Essen zu gelangen. Die Klinik liegt im Süden des Stadtteils an der Hufelandstraße. Bahnen und Busse fahren bis in die Nähe. Das spart die Parkplatzsuche, die rund um die Klinik oft schwierig ist.
Mit dem Auto: A 40 vor der Tür
Das Straßennetz in Holsterhausen ist dicht. Die Hauptstraßen sind an die A 40 angeschlossen. Die Autobahn verläuft durch den Norden des Stadtteils. Für Pendler ist das praktisch. Für Anwohner bedeutet es aber auch Lärm. Gerade im Norden, rund um die Münchener Straße, merkst du das.
Mit dem Rad
Holsterhausen ist kompakt. Viele Wege im Viertel lassen sich gut mit dem Rad erledigen. Die Innenstadt, Rüttenscheid und die Margarethenhöhe liegen in Radweite. Achte auf den dichten Verkehr auf den Hauptachsen wie der Holsterhauser Straße.
Fazit
Essen-Holsterhausen ist gut angebunden. Straßenbahn und U-Bahn bringen dich schnell in die Innenstadt, nach Rüttenscheid oder zur Uniklinik. Und die A 40 ist nie weit. Für den Alltag ohne Auto ist der Stadtteil gut geeignet.
Daten teilweise aus OpenStreetMap (© OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL). Fehler gefunden? Sag Bescheid.


