IG Holsterhausen e. V. IG Holsterhausen e. V. – der Verein für deinen Stadtteil

Ziele und Satzungszwecke

Heimatpflege, Kultur, Bildung, Jugend- und Altenhilfe: Die Satzungszwecke der IG Holsterhausen einfach erklärt – und wie sie umgesetzt werden sollen.

Satzungen klingen oft trocken. Dabei steht in § 2 der Satzung, was die IG Holsterhausen konkret für den Stadtteil tun will. Hier findest du die Ziele in einfachen Worten.

Gemeinnützig – was heißt das?

Der Verein verfolgt laut Satzung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Das bedeutet: Das Geld des Vereins fließt nur in die Ziele aus der Satzung. Mitglieder bekommen kein Geld aus der Vereinskasse. Wer ehrenamtlich hilft, bekommt nur seine nachgewiesenen Auslagen ersetzt. Der Verein arbeitet selbstlos. Er will keinen Gewinn machen.

Die vier Zwecke der IG

1. Heimatpflege und Heimatkunde

Holsterhausen hat eine lange Geschichte. Straßen, Plätze und Gebäude erzählen davon. Die IG will dieses Wissen bewahren und weitergeben. Damit auch neue Nachbarn wissen, wo sie leben.

2. Kunst und Kultur

Kultur gehört nicht nur in die Innenstadt. Ausstellungen, Konzerte und Lesungen sollen auch in Holsterhausen stattfinden. Nah dran und für alle erreichbar.

3. Bildung

Wer seinen Stadtteil versteht, kann ihn besser mitgestalten. Deshalb plant die IG Vorträge und Infoabende zu Geschichte, Kultur und Weiterentwicklung des Viertels.

4. Jugend- und Altenhilfe

Junge und alte Menschen leben oft nebeneinander her. Die IG will sie zusammenbringen. Zum Beispiel mit Patenschaften, Begegnungstagen oder Hilfsaktionen.

So sollen die Ziele umgesetzt werden

Die Satzung nennt konkrete Wege:

  • Veranstaltungen: Vortragsreihen, Ausstellungen, Konzerte und Führungen zur Heimatpflege und Kultur.
  • Zusammenarbeit: mit der Stadtverwaltung sowie mit Bildungs-, Kultur- und Sozialeinrichtungen.
  • Information: Veranstaltungen zu Geschichte, Kultur und Zukunft des Stadtteils.
  • Ehrenamt: Menschen finden, die sich in gemeinnützigen Projekten engagieren.
  • Generationen verbinden: Patenschaften, Begegnungstage, Hilfsaktionen.
  • Demokratische Teilhabe: Die Stimme des Stadtteils in kommunale Entscheidungen einbringen, zum Beispiel über Bürgerdialoge.

Welche Projekte daraus entstehen sollen, liest du auf der Seite Projekte.

Neutral bleiben

Die IG ist politisch, konfessionell und weltanschaulich neutral. Sie mischt sich in Stadtteilfragen ein. Aber sie macht keine Parteipolitik. So kann jede und jeder mitmachen.

Fazit

Die Ziele der IG sind klar: Geschichte bewahren, Kultur fördern, Wissen teilen und Generationen verbinden. Dazu soll Holsterhausen bei der Stadt gehört werden. Den genauen Wortlaut findest du in der Satzung. Mitmachen kannst du als Mitglied.